Good Filmas

Emilienstraße 19, 20259 Hamburg

Veranstaltungen an diesem Ort

September

17Sept.18:30Cenk BekdemirLesung18:30 Veranstalter: Interkulturelle Denkfabrik e. V.

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Cenk schreibt recht tragische und oft auch komische Geschichten, Gedichte und Lieder. Meist über Menschen, denen es nicht so gut geht, die irgendwann ein Glas Wein trinken, oder fünf, und dann nach Hause gehen, aber auch über Kindheit, Herkunft, Liebe und den Rest.

Von 1997-1999 war er Teil der legendären Liv-Ullmann-Show im Musikclub Molotow. 1997 wurde er mit Teamwettbewerbsieger des ersten deutschsprachigen Poetry-Slams in Berlin. 2012 erschien bei Abera sein Erzählband ziemlich weit hergeholt. Seit 2008 veranstaltet er die Lesereihe Autoren abseits der Clubs und seit 2022 die das-Torzur-Welt-Lesungen. Bekannt ist er als Sänger des berühmten Sabine-Metzger-Sextetts und auch als Sänger des nagelneuen (bald auch sehr berühmten) Projekts der Termin. Cenk, fünftes Kind deutsch-türkischer Eltern, ist ein Hamburg-, Wein- und Menschenauskenner.

Veranstalter

Interkulturelle Denkfabrik e. V. Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg

17Sept.20:00KEMAL SAHIR GÜRELKonzert20:00 Veranstalter: Interkulturelle Denkfabrik e. V.

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Kemal Sahir Gürel wurde 1966 in Giresun am Schwarzen Meer geboren und wusste schon als Jugendlicher, dass er Musik machen wollte, am liebsten: Bağlama und Perkussion, später dann Flöte. Er studierte am Konservatorium der Universität Istanbul und arbeitete als Musiklehrer, unterrichtete auch am Türkischen Folklore-Institut.

Dann entdeckte er die Filmmusik für sich. „Ich probiere gern ethnische Musik oder meine eigenen ethnischen interaktiven Kompositionen aus, indem ich sie modernisiere“ beschreibt der Künstler sein Werk auf musikwelten-nrw.de.

Veranstalter

Interkulturelle Denkfabrik e. V. Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg

18Sept.18:30SELİM ÖZDOĞANLesung18:30 Veranstalter: Interkulturelle Denkfabrik e. V.

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Selim Özdoğan, geboren 1971 in Köln, ist zweisprachig aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er Völkerkunde, Anglistik und Philosophie, brach das Studium jedoch ab. 1995 debütierte er mit dem Roman Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist.

Seitdem hat er viel erzählende Prosa geschrieben, viel verö entlicht, viel vor Publikum gelesen, so einige Stipendien und Preise bekommen und viel Yoga gemacht. In Die Musik auf den Dächern präsentiert der Schriftsteller 27 Erzählungen über das alltägliche Leben mit einem Schuss Migration.

Veranstalter

Interkulturelle Denkfabrik e. V. Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg